Samstag, 11. April, 20.00 Uhr, Eugen-Schädler-Halle
(js) Auch wenn der Ligaverbleib aufgrund der Platzierung in der Tabelle eigentlich bereits unter Dach und Fach ist, bleibt doch noch eine kleine theoretische Möglichkeit, noch in den Abstiegskampf eingebunden zu werden. Aufgrund der Vielzahl an Verletzten im Kader ist die Mannschaft ohne Jonas Schmidt, Florian Wangler, Manuel Wangler und Mika Komin eigentlich nicht mehr vollkommen konkurrenzfähig. Nur gut, dass die Saison in die Zielgerade einbiegt und es nur noch vier Partien zu spielen gibt. Vor allem die beiden Auswärtspartien gegen die SG Kenzingen/Herbolzheim und am letzten Spieltag gegen den HTV Meißenheim, der noch um den Meistertitel spielt, werden es in sich haben.
Keine Probleme mit dem Tabellenvorletzten
(js) Anders als noch im Hinspiel hatten die Ehinger beim Tabellenvorletzten trotz der akuten Personalnot im Kader keine Probleme mit dem unerwartet schwachen Gegner. „Wir kannten die Schwächen und Stärken des Gegners und haben uns in der Trainingswoche optimal darauf eingestellt“, war die Erklärung von Lukasz Stodtko. „Ein Lob an meine Mannschaft, die alles umgesetzt und sich an die Vorgaben gehalten hatte“. Da sich die Personalnot weiter verschärfte – nun fällt auch noch Jonas Schmidt aus, der sich im Training erneut verletzte – wurde die Reise mit drei Spielern aus der zweiten Mannschaft angetreten. Gut, dass Niklas Duffner wieder mit dabei war. Er überzeugte mit insgesamt 10 Treffern in dieser Begegnung. In Altensteig traf man dann auf eine bis in die Haarspitzen motivierte Mannschaft, die sich im Kampf gegen den Abstieg einen doppelten Punktgewinn gegen die ersatzgeschwächten Hegauer erhoffte.

So sehen Sieger aus! Nach dem ungefährdetem Sieg gegen den TSV Altensteig wurde erst einmal gefeiert. Foto: Jan Schultz
Samstag, 28. März 2026, 19.30 Uhr, Eichwaldhalle Altensteig
(js) Mit gemischten Gefühlen werden die Ehinger die Reise in den Schwarzwald antreten. Im Moment deutet alles darauf hin, dass auch die nächste Partie beim TSV Altensteig am Samstag mit stark reduziertem Personal bestritten werden muss. Ehingens Trainer Lukasz Stodtko hofft bis zum Schluss, dass Niklas Duffner wieder einsatzbereit sein wird, denn mit ihm fehlte zuletzt eine wichtige Personalie im Aufbauspiel der Grün-Weißen. Da sich nun auch noch Florian Wangler zu den langzeitverletzten Manuel Wangler und Mika Komin dazugesellte, sind die Optionen für Lukasz Stodtko mittlerweile auf ein Minimum geschrumpft.